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YouTuber machte Schulden bei Google / Foto: Pixabay

Wie viele Jugendliche in seinem Alter, wollte auch José Javier aus Spanien ein YouTuber werden und erstellte sich einen Kanal. Als er von Google Post bekam. dachte er, dass daraufsteht wie viel er durch seine Videos verdient hat. Doch in Wahrheit war es eine Aufforderung Werbung zu schalten. Ohne zu wissen, was er genau tut, schaltete José Javier regelmäßig Werbung. Die Summen, die er als Einnahmen sah, waren seine Ausgaben.

Seine Eltern wussten von nichts!

Der YouTuber meldete sich bei Google Adwords an, und Google buchte ingesamt 100.000 Euro bei ihm ab, um seinen Kanal zu bewerben. Seine Mutter verriet der spanischen Zeitung El Pais: „Ich wusste verdammt noch mal nicht, was er da macht. Mein Sohn wusste nicht, was er machte. Jetzt ist er berühmt und seine Mutter erscheint im Fernsehen“. Erst als die Bank bei seinen Eltern anrief, weil das Sparkonto des Kleinen leer ist, erfuhren die Eltern von der Sache.

Als die Geschichte um die Welt ging, prüfte Google den Fall. Die gute Nachricht kam gestern: Google will kein Geld von José Javier und erlässt ihm die Schulden. „Wir werden den ausstehenden Saldo annullieren“, teilte Google mit. In Zukunft wird seine Mutter auf jeden Fall ein Auge auf den Kanal ihres Kindes haben. Schon gelesen? So viel verdienen Bibi und Dagi!